|
|
März 1997 |
Das Marco Polo Syndrom |
|
nbk 4/5, 1995. Cover: |
|
Im April 1995 veranstaltete das Haus der Kulturen der Welt in Berlin das Symposium Das Marco Polo Syndrom. Probleme der interkulturellen Kommunikation in der Kunsttheorie und Ausstellungspraxis. Gerhard Haupt, der die Idee und das Konzept entwickelte hatte, und Bernd M. Scherer, damals HKW, gaben anschließend in enger Zusammenarbeit mit der Redaktion die Nummer 4/5 1995 der Zeitschrift "neue bildende kunst" heraus. Sie enthält überarbeitete Vorträge zum Symposium und weitere Beiträge zum Thema. Inhaltsverzeichnis und einige Texte: Vorwort - zum Thema Eine globale Kunstszene? Marco Polo und die anderen Kulturen Undurchsichtige Räume, oder die Prozesse kultureller Konstruktion Jetzt kommt jeder zum Zug. Machtverhältnisse und Kulturaustausch "Entkolonisierung des Geistes" als "Reise nach
innen". Zu Edward Saïds Studie "Kultur und Imperialismus" Der Andere im Land der Globetrotter Die Welt des Unterschieds. Anmerkungen zu Kunst, Globalisierung
und Peripherie Die Korruption in der Kunst / die Kunst der Korruption Japanbilder: Baron von Stillfried Rathenicz, Paul Graham Weltbilderzeugung: Zur traditionellen Grammatik zeitgenössischer
Bilder Kunst auf dem afrikanischen Kontinent Das Marco-Polo-Syndrom Fünf gute Gründe, weit weg zu fahren Europäische Kunst als ethnologischer Spezialfall Zur Rezeption schwarz-australischer Kunst in Europa Dialog der Kulturen? Configura 2 oder die "Erfurter Methode" Die Maske der Universalität Warum noch eine Biennale, Mr. Lee? Mongolen im Dogenpalast. Ostasiatische Kunst in Venedig 1995 Vergleiche. Entwicklungen des internationalen Kulturaustauschs Ethno, what Ethno? Künstlerische Praxis an der inneren Peripherie Statements und Werkabbildungen von Künstlern: Pat Binder Zvi Goldstein Marina Abramovic Sharif Waked Rasheed Araeen Den ersten Teil des Heftes begleiten Fotos aus Mexiko von Ulrich Wüst im Sinne eines fotografischen Essays.
|
|
|
kontakt | impressum | newsletter | suche |